 |
|
 |
 |
 |
 |
Rückmeldungen/Pilotprojekt
|
F A M I L I E A
|
Alle 3 Tage haben X sehr gefallen. Er hat noch lange darüber berichtet ohne dass wir ihn gefragt haben. Auf die Frage „Wie war es denn?“ kommt normalerweise nicht mehr als ein „gut“. Am 3. Tag kann er leider zu spät weil die Handwerker sich nicht an Terminabsprachen gehalten haben. Von diesen forderte er unablässig ihm eine schriftliche Entschuldigung zu geben weil er doch zur Phänomenta musste. Das Besondere an dem „zu spät kommen“ war, dass er erfahren hat, dass man auf ihn wartete. Das war eine Erfahrung die er bislang nur von seinen Eltern kannte. Er war davon sehr überrascht und angetan.
An dieser Stelle möchten meine Frau und ich uns für den Einsatz aller Mitwirkenden am diesem tollen Projekt herzlich bedanken. Ich denke unserem Sohn und allen anderen Kindern wird mit diesem Projekt ein Stück Lebensqualität zu Teil, das wir mit unseren Wissens-, Erfahrungs- und Erziehungslücken nicht hätten bewältigen können.
|
Nach oben
|
F A M I L I E B
|
…. Als X erfahren hat, daß er nicht mit Y in einer Gruppe ist, war seine erste Reaktion: "Dann gehe ich da nicht mehr hin!". Jetzt nach Schulschluß hat aber die Neugier gesiegt und er möchte doch weiter machen. Obwohl man ihm seine Unsicherheit ("Ich kenne ja keinen") noch anmerkt. Seine Reaktion auf das Projekt war durchweg positiv. An den Dienstagen werden FREIWILLIG und ZÜGIG die Hausaufgaben erledigt. So etwas habe ich vorher noch nie erlebt. Mit freundlichem Gruß Familie B
|
Nach oben
|
F A M I L I E C
|
…. X berichtet weiterhin nur Positives. Er sagt, ihm haben alle Tage gut gefallen. Er war bisher jedes Mal total begeistert und so war heute auch der heutige Tag "der Beste" (das Falten von Origami?). Ich denke, er ist da insgesamt sehr offen bevorzugt aber die Tätigkeit vom diesem Dienstag. Zu den anderen Kinder - auf die Frage hin, ob er bestimmte Freunde da hat oder Kinder, mit denen er nicht ganz so klar kommt - sagte er, dass er keinen richtigen Freund gefunden habe, aber mit allen anderen Kinder super klar kommt - im Gegensatz zur Schule - wie er gleich noch erwähnte... Es sei interessant, er fühle sich wohl. Das waren die Aussagen im Großen und Ganzen und sie können sich kaum vorstellen wie sehr mich solche Aussagen freuen. …………….. Viele Grüße Familie C
|
Nach oben
|
F A M I L I E D
|
…. Endlich komme ich dazu, die Mail darüber zu schreiben, wie unsere Kinder über die ersten 3 Probenachmittage bei Euch erzählt haben. Als erstes X: Sie hat sich von Anfang an sehr gefreut. Neues macht ihr eigentlich nie Angst und sie ist auch immer offen gegenüber neues Kindern und Erwachsenen. Sie hat gleich vor dem ersten Mal \"festgelegt\" dass sie Mathe oder Chemie macht - eher Mathe weil Chemie knallt - und das Werken nichts für sie ist. Dann war sie das erste Mal da und Mathe war super - wie erwartet. Sie war total überdreht, als sie nach Hause kam. Beim 2.Mal das gleiche (Chemie), es war toll und interessant, denn es hat nicht geknallt, aber es könnte ja und deshalb lieber nicht. Aber mit der Betonung, dass auch das Spaß gemacht hat. Dann kam Werken -muss ja- und wider erwarten kam X glücklich nach Hause und war sich ganz sicher das sie unbedingt Werken machen möchte. Sie lag abends glücklich im Bett und sagte mir: "Mama, ich hab das Gefühl, die mögen mich da wirklich....!" Sie war sehr froh, dass es mit der Werkgruppe dann auch geklappt hat, hat dann aber noch einmal betont, dass Mathe und Chemie auch gut waren.
Nun zu Y: Er hatte vor dem ersten Termin ziemliche Bedenken. Vor allem, weil er mitbekommen hat, dass da viele kluge Kinder sind, denn das ist er seiner Meinung nach ja gar nicht. Er hat sich daran festgehalten, dass man ja Werken nehmen kann, denn das wird schon irgendwie klappen. Zum Glück durfte er es ja gleich am Anfang machen und er kam total stolz nach Hause, weil er das geschafft hat und wollte das am nächsten Tag sogar in der Schule erzählen. Gut, das hat er dann doch nicht gemacht, aber das er überhaupt in Erwägung gezogen hat es zu tun, war sehr neu für uns...! Bei X hat er dann gesehen, das Mathe nicht wirklich Mathe ist und so hatte er beim nächsten Mal nicht mehr so viele Bedenken. Er war bei der Mathegruppe und hat es hinbekommen. Danach hat er tagelang Frösche gefaltet. Und stolz erzählte er allen, wie toll das gefaltete Pferd von ihm springen konnte. Vor Chemie hatte er dann aber noch den meisten Respekt. Und das er das trotzdem gemeistert hat, war sicher für ihn der Grund, warum er das am Schluss gewählt hat. Natürlich hatte er wie gewohnt Probleme sich irgendwie festzulegen. Er könnte ja was Falsches sagen....und vielleicht irrt er sich ja auch....und "ich weiß auch nicht"... und... "nachher ist es falsch".... Das gewohnte Programm eben, das bei jeder kleinen Frage oder Entscheidung abgespielt wird....
Beide Kinder freuen sich sehr, dass sie in der Gruppe mitmachen dürfen. Und mein Mann und Ich sind Ihnen und den Mitarbeitern sehr Dankbar für die Mühe und Arbeit die sie sich für die Kinder machen. Daß das nicht normal ist, haben wir leider oft genug erfahren. Schöne Grüße Familie D
|
Nach oben
|
N O C H E I N E R Ü C K M E L D U N G Z U B E G I N N D E R Z W E I T E N R U N D E
|
Hallo Frau Eggemann, ...... XX hat das Seminar wirklich sehr geholfen und es war genau DAS, was uns über den Rest der katastrophalen Grundschulzeit gerettet hat. Auch hat uns seine Begeisterungsfähigkeit für den interessanten Stoff und seine Leistungswilligkeit auf dem Seminar in der Schulentscheidung positiv beeinflusst.
Nun ist XX auf der weiterführenden Schule und hat ein sehr deutlich erhöhtes Pensum und deutlich fähigere Lehrkräfte, was ihm sehr gut tut. So sind die Vormittage und teils auch die Nachmittage sehr voll, weshalb wir im Moment auf weitere Termine verzichten möchten. Glücklicher Weise hat das Gymnasium offenbar einen ähnlichen Effekt auf ihn, wie das Seminar und er wirkt dort glücklich, ist wesentlich aufgeschlossener und strukturierter als zu Grundschulzeiten. Wir sind rundum zufrieden und verzichten daher gern auch auf die erneute Teilnahme an dem Seminar in der Hoffnung, dass es andere Kinder gibt, die dies Seminar ebenso "trägt" wie unseren Sohn.
XX hat das Seminar jedenfalls gefallen, er würde mit Sicherheit liebend gern wiederkommen und wir möchten uns daher noch einmal bedanken. Es hat ihn wachgerüttelt und ihm auch die Einsicht eröffnet, dass Leistungen honoriert werden (was an der GS fern jeder Realität war...). Dies Positiverlebnis war sehr viel wert und hat der ganzen Familie im Endeffekt gut getan. Wie heisst es so schön? Ein kleines Licht kann einen ganzen Raum erhellen.
Vielen Dank und viele Grüße an alle Seminarleiter und Betreuer, insbesondere auch an Svitlana! BS
|
Nach oben
|
Pilotprojekt
|
|